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Auszeichnungen

Die Deutsche Bundesbank fördert gezielt Studierende bzw. junge Wissenschaftler*innen, die sich durch exzellente Abschlussarbeiten mit einem engen Sachzusammenhang zur Bundesbank und ihren Aufgaben hervorheben. Hierfür stellt die Deutsche Bundesbank jedes Jahr ein tolles Budget zur Verfügung!

Alle vom 01.04.20 – 31.03.21 eingereichten Bachelor- und Masterarbeiten sowie Dissertationen mit dem entsprechenden Bezug zur Bundesbank werden von einer Auswahlkommission begutachtet. Die aus Sicht der Kommission besten Arbeiten werden dann der Bundesbank zur Prämierung vorgeschlagen.  Die Preisverleihung erfolgt im Juli dieses Jahres durch Frau Margarete Müller, der Präsidentin der Hauptverwaltung der Deutschen Bundesbank in NRW im Rahmen einer Gastvorlesung an unserer Fakultät. 

Bachelorarbeiten können mit  € 1.000  belohnt werden, für Masterarbeiten winkt eine Prämie in Höhe von € 1.500. Dissertationen können mit € 3.000 ausgezeichnet werden!

Für alle, die ihre Arbeit nicht mehr bis 31.03.21 einreichen können, geht es jedoch weiter! Die Deutsche Bundesbank stellt die Prämien auch in den kommenden Jahren zur Verfügung. Für den folgenden Zeitraum 01.04.21 – 31.03.22 wird dann erneut prämiert!

Im Rahmen ihrer Examensfeier am 13.11.2020 wurde von den Absolvent*innen unserem Doktoranden Max Horst der Preis für den beliebtesten, wissenschaftlichen Mitarbeiter vergeben. Er erhielt die kostbare Trophae "Für den beliebtesten Assistenten des Examensjahres".

Wir sind mächtig stolz auf ihn und gratulieren von Herzen!

Am 25.11.2020 hat Dr. Andre Sterzel zusammen mit Dr. Kai Bauch (Lehrstuhl Frau Prof. Weißenberger) den Preis für die "Beste Dissertation des Jahres 2019 der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät" erhalten. Die Preisverleihung durch den Vorstandsvositzenden der Kreissparkasse Düsseldorf Herrn Prof. Dr. Svend Reuse fand aufgrund der Corona-Infektionslage online statt.

 

 

Seit 2008 ruft alle zwei Jahre die Zentrale Gleichstellungsbeauftragte alle Lehrende, Studierende und Universitätsbeschäftigte dazu auf, Vorschläge für ihre Heine-Frau einzureichen. Jede Frau der Hochschule, die sich durch besondere Einsatzbereitschaft - sei es im sozialen oder beruflichen Bereich - auszeichnet, kann dafür vorgeschlagen werden.

Seit 2018 werden auch erstmalig Männer ausgezeichnet, die sich in besonderem Maße für Chancengleichheit und die Förderung des weiblichen Nachwuchses bzw. der Mitarbeiterinnen einsetzen. Die Heine-Frauen und Heine-Männer werden für ihre Leistungen an unserer Universität geehrt.

Unsere Frau Neyer ist H E I N E – F R A U des Jahres 2018!!!!

Hier ein kleiner Auszug aus der Jubiläumsausgabe von meine H E I N E -F R A U 2018:

„Unsere Professorin Frau Dr. Ulrike Neyer ist die beste Professorin, die ich kenne. “, schwärmt VWL-Studentin Lisa Netzler, die Frau Neyer zur Heine-Frau vorgeschlagen hat. Professorin Neyer habe verstanden, was Studierende brauchen, und sei für jeden und jede zu jederzeit ansprechbar. Dabei gebe sie einem immer das Gefühl, als individuelle Persönlichkeit wahrgenommen zu werden – selbst in einem überfüllten Hörsaal: „Frau Neyer gibt ihren Studierenden das Gefühl, niemals in der Masse unterzugehen“, sagt die Nominierende.

Wir – das gesamte Team des Lehrstuhls - sind mächtig stolz auf unsere Chefin und diese tolle Auszeichnung!

Festschrift 2018: meine H E I N E – F R A U, mein H E I N E – M A N N

 

Besonderheit des Lehrpreises der HHU ist: Hier agieren nicht Hochschulgremien „unter sich“ – das Vorschlagsrecht für diesen Preis liegt einzig und allein bei den Studierenden. Im Sinne einer nachhaltigen Förderung von Qualität und Innovation in der akademischen Lehre werden so besonders engagierte Lehrkräfte gewürdigt.

  • Gewürdigt werden herausragende Leistungen in der Lehre (nicht in der Doktoranden-ausbildung).
  • Nominiert werden können alle Lehrenden (auch Lehrbeauftragte) der Heinrich-Heine-Universität.
  • Der Preis wird in vier Kategorien vergeben, die mit jeweils 10.000 € dotiert sind: Große Veranstaltungen mit vermittelndem Charakter (z.B. Vorlesung); Kleine Veranstaltungen mit partizipativem Charakter (z.B. Übung, Seminar, Praktikum); Nachwuchswissenschaftler*innen (befristet beschäftigt, keine Venia Legendi); eLearning (Hein@ward)
  • Die Preisgelder können von den Preisträgerinnen und Preisträgern für die Lehre oder die eigene hochschuldidaktische Weiterbildung eingesetzt werden

Frau Neyer wurde sowohl im Jahr 2009 als auch wieder 2018 für den Lehrpreis nominiert – die Studierenden mögen einfach ihr fachliches Können, ihre mitreißenden Vorlesungen gepaart mit viel persönlichem Engagement für jeden Einzelnen! Wir vom Lehrstuhl-Team freuen uns riesig über die Nominierung von Frau Neyer und sind sehr stolz auf unsere Chefin!

Im November jedes Jahres wird der Lehrpreis im Rahmen des „Tags der Lehre“ erneut verliehen!

Die „Allstars“ der Lehre – hier finden Sie alle Preisträger*innen!

Verantwortlichkeit: